Auf der Homepage der Stadt Apolda heißt es: 1910 wurde der profilierte Rennfahrer und Konstrukteur Dipl.-Ing. Carl Slevogt (1876-1951) für die Entwicklung neuer Modelle gewonnen. Die von ihm entwickelten Fahrzeuge erhielten den Namen "Apollo", den ab 1912 auch der Betrieb als Firmenbezeichnung übernahm.
Mit der Entwicklung von wassergekühlten Motoren und dem Abwenden von der Kutschenform bei den Apollo-Wagen begann eine neue Ära der Autoproduktion in Apolda. Es wurden Fahrzeuge mit 1-Zylinder-Motor mit 624 ccm bis zum 8-Zylinder-Motor mit 3000 ccm gebaut. Fast alle Teile, außer beispielsweise Reifen, Lampen und Hupen, wurden im Werk produziert.
Die Bedeutung Slevogts für den Automobilbau wird sehr hoch eingeschätzt, man stellt ihn sogar in eine Reihe mit Horch und Porsche. Sein Cousin war übrigens der nicht weniger berühmte impressionistische Maler Max Slevogt.
Ausführliche Informationen zu Karl Slevogt.